Über mich und über diesen Blog

Wer hat gesagt, das Foodies kochen können müssen?

Ich liebe gutes Essen. Nachts träume ich von gutem Essen. Und tagsüber suche ich nach gutem Essen. Wenn ich es nicht gerade verspeise.

Für gutes Essen mache ich Märkte und Delikatessenabteilungen nicht nur in Zürich unsicher. Für gutes Essen besuche ich Restaurants in der Schweiz und der weiten Welt. Wenn der Guide Michelin meint, ein solches sei „eine Reise wert“, dann soll man das schliesslich nicht ignorieren.

Und manchmal koche ich auch. Mein Risotto Milanese ist zweifelsohne das beste der Welt. Mein Roastbeef ist köstlich. Das Kalbsbries auf Kartoffelpüree – ein Gedicht. Ich koche einfaches, und ich koche komplexes – letzteres aber genau nach Rezeptur. Und manchmal gelingt das besser, manchmal aber auch weniger gut.

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Und was bitte ist ‚kulinarische Grammatik‘?

Kochen lernen lässt sich mit dem erlernen einer Sprache vergleichen. Eine Fremdsprachekann man sich auf zweierlei Art aneignen:

  • Einfach losreden: Und reden, reden, reden. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das Gefühl für die Sprache wird sich entwickeln, die Konversationen werden flüssiger werden. Die ‚Methode Berlitz‘ hat eine Sprachschule das mal genannt.
  • Theorie büffeln: Grammatik und Vokabeln. Die Regeln und Prinzipien einer Sprache perfekt verinnerlichen. Verben konjungieren, immer wieder und wieder.

Beim ersten Ansatz steht die Praxis im Vordergrund, beim zweiten die Theorie.

Das ‚einfach losreden’ hat mich beim Kochen lange Zeit (und dank erfahrener Unterstützung) vorangebracht. Weiss ich nicht mehr weiter, so nehme ich halt das Wörterbuch, ähm das Rezept zur Hand oder frage mal.

Doch so kann’s nicht weitergehen. In meinem Kopf sind kulinarische Ideen, sind Inspirationen, welche ich gerne sauber und sicher auf den Teller bringen möchte!

Die Praxis braucht einen besseren theoretischen Unterbau. Eine Art kulinarische Grammatik. Die möchte ich mit dem Buch ‚Geschmacksschule‘ von Jürgen Dollase erlernen!

Ab in die Geschmacksschule? 

Aromen, Temperaturen und Texturen sind wichtige Elemente der Grammatik einer Speise.

2005 hat sich Jürgen Dollase, früher deutscher Rockmusiker und heute renommierter Gastro-Kritiker und Buchautor, im Buch ‚Geschmacksschule‘ mit diesen auseinandergesetzt.

Er hat seine eigene Systematik dafür kreiert.

Meine Buchrezension kannst Du bald hier lesen (Link folgt).

Der Blog – weshalb denn Project D?

‚Project D‘ – das D steht für Dollase. Jürgen Dollase ist mit seinem Buch ‚Die Geschmacksschule‘ quasi der Ideengeber für diesen Blog. Wichtig ist mir jedoch zu erwähnen, dass ich weder dem Buchautor noch dem Verlag in irgendeiner Weise verbunden bin – dies ist ein rein privater Blog.

Alle Texte sind selbst geschrieben; alle Bilder sind selbst fotografiert. Ich bemühe mich, alles korrekt wiederzugeben und Urheberrechtsverletzungen o.ä. zu vermeiden. Solltest Du dennoch eine solche sehen oder aber auch einen Frage haben, kannst Du mich unter folgender Email-Adresse erreichen:

project-d (ät) outlook (punkt) de

Jetzt ist Dein Kommentar gefragt!

So, jetzt habe ich einiges zu mir und meinen Beweggründen zu diesem Blog geschrieben. Jetzt bist Du an der Reihe!

Bitte gib mir auch ein wenig über Dich preis:

  • Wie hast Du kochen gelernt?
  • Und wo möchtest Du noch mehr lernen?

Die Kommentarbox steht Dir offen!


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